September 2nd, 2010

Terima Kost

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Jecko Siempo stammt aus Papua. Dort gehören Tanzen und Singen zum Alltag. Als er das erste Mal in seinem Leben Breakdance auf den Straßen Jakartas sieht erkennt er eine verblüffende Ähnlichkeit zu den Tänzen Papuas. Er entscheidet sich für ein Tanzstudium in Jakarta. Um das Geld für sein Studium aufzubringen schließt er sich einer Gruppe Pengamen (Straßensänger) an. 1999 reist Jecko Siempo nach New Yorck und studiert die Hip Hop Kultur zwei Monate lang auf den Straßen der Bronx und Brooklyn. Inzwischen ist er für seinen besonderen Mix aus urbanen Tanzstil und indigenem Tanz aus Papua bekannt.

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August 27th, 2010

Look at me, I´m Chinese

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Seit 1995 arbeiten die beiden Choreografen und Tänzer Jutta Hell und Dieter Baumann auch in China, haben bis heute bereits 45 abendfüllende Stücke in unterschiedlichen Künstlerkonstellationen mit ihrer Tanzcompagnie Rubato entwickelt. Mit Tänzern/Innen aus Guangshou, Beijing und Shanghai gründeten sie 2009 die Mahjong Dance in China mit der Intention freischaffenden Künstlern/Innen eine Plattform zu bieten und langfristige Künstler-Kooperationen zu organisieren.

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August 21st, 2010

Gardenia


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Das Stück Gardenia ist inspiriert an einen katalanischen Film mit dem Titel „Yo soy asi“, der von der Schließung eines Cabarettheaters handelt das von einer Gruppe gealterter Transvestiten geführt wird. Für dieses Bühnenstück haben der belgische Choreograph Alain Platel und der ebenfalls aus Belgien stammende Regisseur Frank Van Laecke eng mit der Schauspielerin Vanessa van Durme zusammengearbeitet, auf deren Konzept „Gardenia“ basiert.

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July 4th, 2010

Eine Glaubensfrage


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ist das Stück „EinS“ von Canan Erek das obendrein in einer der größten Vorstadtkirchen Berlins aufgeführt wird und das Thema Spiritualität behandelt. Die unter Denkmalschutz stehende Elisabeth Kirche zählt zu Schinkels repräsentativsten Bauwerken Berlins und wird seit ihrer Zerstörung durch eine Phosphorbombe im Jahr 1945 als Ort für Veranstaltungen und Ausstellungen genutzt.

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